Japans Pläne zur Erweiterung seines Wasserstoffmarktes und zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen sind aufgrund von Verzögerungen und Kritik an der „grünen“ Eignung des Brennstoffs ins Stocken geraten. Ursprünglich als Wunderlösung für Japans Energieprobleme angepriesen, sah die Strategie vor, die Verwendung von Wasserstoff für Fahrzeuge, Industrie und Wohnraum stark zu erhöhen und so eine „Wasserstoffgesellschaft“ zu schaffen. Hier sind einige wichtige Punkte zur Strategie:

Ambitionierte Pläne

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Im Jahr 2017 wurde Japan das erste Land, das eine nationale Strategie für Wasserstoffenergie entwickelte und bis 2030 eine drastische Ausweitung der Nutzung anstrebte. Das farblose, geruchlose Gas gilt auf dem Papier als vielversprechend, da es in großen Mengen produziert, gespeichert und transportiert werden kann und beim Verbrennen kein Kohlendioxid freisetzt. Diese Eigenschaften sind attraktiv für Japan, das stark von fossilen Brennstoffimporten abhängig ist und die meisten seiner Kernreaktoren immer noch nach dem Unfall von Fukushima im Jahr 2011 offline sind. Das Land setzte sich vor zweieinhalb Jahren das Ziel, bis 2050 eine Kohlenstoffneutralität zu erreichen.

Probleme mit Brennstoffzellen

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Wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenfahrzeuge, die von japanischen Automobilherstellern maßgeblich entwickelt wurden, waren ein wichtiger Teil des ursprünglichen Plans. Die Regierung hatte gehofft, bis 2020 40.000 dieser Autos auf den Straßen und bis 2030 800.000 Fahrzeuge zu haben. Doch bis Ende letzten Jahres wurden in Japan seit 2014 lediglich 7.700 Einheiten verkauft. Trotz Subventionen für Käufer bleiben diese Fahrzeuge im Vergleich zu batteriebetriebenen Elektroautos „sehr teuer“, wie Kentaro Tamura, ein in Japan ansässiger Experte des Institute for Global Environmental Strategies (IGES), gegenüber AFP erklärte. Wasserstoff-Tankstellen haben hohe Installations- und Wartungskosten und sind im Vergleich zu Ladestationen für Elektroautos rar gesät, fügte Tamura hinzu.

Wasserstoffbetriebene Häuser

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In der Bauindustrie waren die Ergebnisse besser, aber immer noch bescheiden. Das Programm für Wohnbrennstoffzellen namens „Enefarm“ sollte bis 2030 5,3 Millionen japanische Haushalte ausstatten. Es verwendet Gas, um Wasserstoff zu erzeugen, der mit Sauerstoff aus der Luft reagiert, um Elektrizität zu erzeugen und Wasser zu erwärmen. Doch bis Ende 2022 waren lediglich 465.000 Systeme installiert worden, weit unterhalb des Regierungsziels von 1,4 Millionen bis 2020. Der Preis ist auch hier ein entscheidender Faktor, so Tamura, da Installationskosten „sehr hoch im Vergleich zu Alternativtechnologien wie Wärmepumpen“ sind.

Graue Energie

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Energieexperten waren von Japans Wasserstoffstrategie von Anfang an skeptisch, da sie ohne zuverlässige Lieferkette für umweltfreundlichen „grünen“ Wasserstoff, der aus erneuerbaren Energiequellen produziert wird, gestartet wurde. Japan setzte stattdessen auf sogenannten „grauen“ Wasserstoff, der aus kohlenstoffdioxidemittierenden Kohle, Benzin oder Gas hergestellt wird, sowie auf „blauen“ Wasserstoff, der auch aus fossilen Brennstoffen stammt, aber mit gespeicherten Kohlenstoffemissionen hergestellt wird. In der Zwischenzeit haben Länder wie China und einige europäische Nationen schneller auf grünen Wasserstoff gesetzt, der immer noch selten und teuer ist, aber entscheidend für die Dekarbonisierung ist, sagt das japanische Think-Tank Renewable Energy Institute.

Ammoniak-Mischanlagen

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Trotz der Rückschläge wird Japan bis Ende Mai seine Wasserstoffstrategie überarbeiten und den Berichten der Nikkei Business Daily zufol

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Von Jodi Picoult

Jodi Picoult ist eine am besten verkaufte Autorin, die sich mit komplexen moralischen und ethischen Fragen in ihren Romanen befasst. Ihre Bücher, wie "My Sister 's Keeper" und "Small Great Things", wurden für ihre thematischen Gedanken und emotionale Tiefe gelobt.

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